Datenspende app herunterladen

Der Zugang zu Daten aus dem ganzen Land würde daher Epidemiologen und Behörden, die das Risiko neuer Ausbrüche bewerten und eindämmen könnten, wertvolle Beiträge liefern. Das Gesundheitssystem ist auch während der Coronaepidemie nach wie vor stark auf Blutspenden angewiesen. Ohne die Verfügbarkeit von gespendetem Blut kann die Versorgung von Kranken und Verletzten nicht gewährleistet werden. Es gibt keine künstliche Alternative zur Blutspende. Blutspendedienste melden derzeit Engpässe bei der Blutversorgung. Leider sind auch die Spenderzahlen rückläufig. Gesundheitsparameter wie Schlafdaten, Puls oder Körpertemperatur (die mit Gesundheits-Apps aus der Ferne überwacht würden) von freiwilligen Bürgern würden anonym erfasst. Es würde helfen, Anzeichen eines neuen Covid-19-Ausbruchs zu identifizieren und neu entstehende Virus-Hotspots im gesamten Gebiet zu kartieren. Es wird auch als eine effiziente Möglichkeit gesehen, um den Überblick über das Virus zu halten, sobald Eindämmung und soziale Entsfremdung vorbei ist. «Donation & Viewers (for YouTube Live)» (die App) ist eine herunterladbare Software, die auf dem LaMetric Smart Device eines Benutzers läuft und Die API-Dienste (YouTube Application Program Interface) verwendet.

Mehr über die App erfahren Sie unter lametric.com/apps/donations-and-viewers. «Meine Idee ist, dass es irgendwann – und das könnte nach der Korona sein – eine Möglichkeit für alle geben wird, sich an der öffentlichen Gesundheit zu beteiligen», sagte Brockmann. «So wie wir den Menschen jetzt sagen, dass sie andere schützen, indem sie zu Hause bleiben, könnten wir ihnen die Möglichkeit geben, die öffentliche Gesundheit zu unterstützen, indem wir ihre Daten zur Verfügung stellen.» Was Europas oberster Datenwächter sagt: «Datenschutz ist ein Grundrecht wie jedes andere Grundrecht, und man muss jeden Fall einzeln abwägen und dann eine Entscheidung treffen», sagte Andrea Jelinek, Vorsitzende des Europäischen Datenschutzausschusses. Sie betonte, dass «der Datenschutz den Kampf gegen diese Pandemie nicht behindern wird», fügte aber hinzu: «Dennoch ist es wichtig, die Grundrechte genau im Auge zu behalten – alle von ihnen». Ja. Es entstehen keine Kosten. Die Corona-Daten-Spenden-App wird vom Robert Koch-Institut finanziert. «Wenn genügend Menschen mitmachen, können wir faktisch ein Fieberthermometer für die gesamte deutsche Bevölkerung haben», sagte Brockmann. Die App habe eine strenge Datenschutzprüfung durchlaufen, betonte er und fügte hinzu, dass nur aggregierte Informationen aus ganzen Postleitzahlen oder Landkreisen verwendet oder gespeichert werden.

«Wir hoffen, dass uns dies helfen wird, die dunkle Zahl unentdeckter Corona-Fälle besser einzuschätzen – die wir für unsere Modelle brauchen», sagte er. Blutspendetermine sind nicht von den Einschränkungen der sozialen Interaktion, dem Aufenthalt zu Hause oder dem Verbot von Veranstaltungen betroffen. Fast alle Universitätskliniken und Krankenhäuser betreiben Blutspendestationen. Die App, während sie auf dem LaMetric Smart Device des Nutzers läuft, fordert mit Hilfe der LaMetric Companion App folgende Google-Nutzerdaten an: Mehr am Horizont: Gleichzeitig sagte Brockmann, dass das Essen von Daten von Fitness-Trackern nur der Anfang sein könnte. Eine zukünftige Version der App könnte den Nutzern möglicherweise auch die Möglichkeit bieten, andere von Big Tech gesammelte Daten zu spenden, wie z. B. Bewegungsdaten, die von Googles Kartendienst erfasst werden. SURVEILLANCE AUF DEM RISE: In Krisenzeiten enden hart verdiente Datenschutzstandards oft als erster Kollateralschaden.

Angesichts der steigenden Zahl der Todesfälle durch die Coronavirus-Pandemie beginnen einige zu fragen, ob Datenschutzstandards heute nicht an zweiter Stelle stehen sollten.

Share